Deutscher Rotweinpreis 2020

Steffen und Andi Rings aus der Pfalz gewinnen den «Roten Riesen» Siegerehrung am 20. Oktober in der Pfalz

Er wurde zwar in diesem Jahr bereits zum 34. Mal durchgeführt. Aber dennoch feierte der vom internationalen Weinmagazin VINUM ausgerichtete Deutsche Rotweinpreis 2020 eine Premiere: Erstmals sprang ein Winzer aus dem deutschen Osten in einer der acht Kategorien auf das Sieger-Podest: André Gussek aus Naumburg (Anbaugebiet Saale-Unstrut) konnte sein Glück kaum fassen…Der 64-jährige Erfolgswinzer gehört zu den strahlenden Rotwein-Machern und -Macherinnen, die am 20. Oktober in Freinsheim im dortigen Weingut Rings ihre Preise und Urkunden überreicht bekommen. Die neue Kellerei von Steffen und Andy Rings wurde von VINUM deshalb für die Ehrung ausgewählt, weil die Brüder in diesem Jahr zu „Roten Riesen“ ernannt wurden, eine Auszeichnung für erstklassige Kollektionen über etliche Jahre hinweg und eine starke Präsenz im diesjährigen Wettbewerb mit zwölf Weinen im Finale.

Eichelmann 2021
„Rotweinkollektion des jahres“

Weingut des Jahres im Eichelmann:
Die besten deutschen Rotweine kommen vom Weingut Rings

„Die Brüder Steffen und Andreas Rings sind die Shooting Stars des letzten Jahrzehnts in der Pfalz. Vorläufiger Höhepunkt: Der renommierte Eichelmann-Weinführer zeichnet sie als Weingut des Jahres für die beste Rotweinkollektion aus. Die Spätburgunder werden besonders gelobt, allen voran die beiden Spitzenweine aus den Lagen Saumagen und Felsenberg. Aber nicht nur diese werden von den Kritikern gelobt: „Die Cuvées sind herrlich komplex, besitzen neben Kraft auch Frische und auch mit Spezialitäten wie Syrah und Portugieser können die Brüder immer wieder überraschen“ ist in der neuen Ausgabe zu lesen.

Bis zum Jahr 2000 hat die Familie Rings ihren Wein als Fasswein verkauft, erst als Steffen Rings seine Ausbildung beendete und die Verantwortung im Keller übernahm, begann man mit der Selbstvermarktung. Heute führt Steffen Rings den Betrieb zusammen mit seinem Bruder Andreas. 2015 wurde das Weingut in den VDP aufgenommen, seit dem Jahrgang 2017 sind die Weine biologisch zertifiziert. Im Laufe des Sommers 2018 fand der Umzug in ein komplett neues Weingut mit reichlich Raum für Produktion, Keller und Lager statt, gelegen am südwestlichen Rand Freinsheims in der Lage Schwarzes Kreuz, die auch Namensgeber ist für ihre Cuvées „Das Kreuz“ und „Das Kleine Kreuz“.

Steffen und Andreas Rings haben im letzten Jahrzehnt in gute Weinberge investiert, sind heute in Lagen wie Weilberg, Nussriegel, Steinacker, Kalkofen und Saumagen vertreten. Einer ihrer beiden Spitzen-Spätburgunder kommt aus einer jahrzehntelang brach gelegenen Fläche in der Lage Leistadter Felsenberg, die sie 2011 rekultivierten und mit einem Pinot Noir-Klon aus dem Burgund bepflanzten. Viel Arbeit, die aber gut investiert war, wie das Ergebnis beweist.“

Meiningers Rotweinpreis 2020
„Rotweinkollektion des jahres“

Aus der Pressemitteilung des Meininger Verlages vom 08.10.2020:
„Die besten deutschen Rotweine wurden Anfang Oktober im Rahmen einer virtuellen Preisverleihung von Meiningers Rotweinpreis 2020 ausgezeichnet. Das VDP.Weingut Rings aus Freinsheim (Pfalz) wird mit der „Kollektion des Jahres 2020“ bei Meiningers Rotweinpreis ausgezeichnet. Nachdem das Weingut bereits im Jahr 2018 mit seiner Rotwein-Kollektion begeistern konnte, beeindrucken die Rotweine der Brüder Steffen und Andreas Rings in diesem Jahr erneut.

weingut-rings-rotweinkollektiondesjahres2020 (PDF)

Christian Wolf, Verkostungsleiter von Meiningers Rotweinpreis: „Die Qualität von Spätburgunder hat sich nach unserer Überzeugung nochmals deutlich gesteigert. Das zeigen auch die Ergebnisse des diesjährigen Wettbewerbs. Spitzenerzeuger, und davon kennen wir in Deutschland immer mehr, schaffen es selbst in herausfordernden Jahren mit viel Feingefühl absolute Glanzlichter und Paradebeispiele von Spätburgunder zu präsentieren. Besonders positiv möchte ich dieses Jahr aber festhalten, dass deutscher Rotwein eben nicht nur Spätburgunder ist. Altbekannte Rebsorten wie Portugieser, Frühburgunder oder St. Laurent haben gezeigt, dass Vielfalt etwas Schönes sein kann. Eine unglaubliche Entwicklung haben aber auch internationale Sorten wie Cabernet Sauvignon, Merlot oder Syrah genommen. Ich glaube, dass wir hier in Zukunft noch vieles erwarten können.“


Sascha speicher, Meiningers Sommelier / Wiesbaden, August 2020)

„Die ersten Eindrücke und die Bewertungen der Top 20 Rieslinge der VDP-Probe in Wiesbaden für Meiningers Sommelier und Weinwelt. Was im Text vielleicht etwas zu kurz kommt: Willkommen an der Spitze der Pfalz neben Christmann und Dr. Bürklin-Wolf, Andreas und Steffen Rings! Mit Pinot, Riesling und Weißburgunder … ein fettes Ausrufezeichen.“

„Einem Weingut gelang es, mit Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder zu überzeugen: Rings. Beide Pinots – Felsenberg und Saumagen – stehen zusammen mit dem Idig von Christmann ganz an der Spitze (jeweils 94 Punkte). Alle drei Weine sind grundverschieden. Idig frisch, leichtfüßig, mit großer Elegenz, voll auf Frische setzend, Felsenberg mit zarter, feiner Anmutung, dem nur aufgrund der Jugend der Reben noch die letzte Tiefe fehlt, und der kraftvolle, dichte, dunkel-würzige, aber deutlich erschlankte und damit energiereichere Saumagen.“


Christoph Raffelt, „originalverkorkt“ / Wiesbaden, August 2020)

Zu den Spätburgundern:
„Was hier ganz klar herausragt, sind die beiden 2018er von Andreas Rings. Der Felsenberg 2018 Spätburgunder von Rings duftet fein parfümiert und saftig nach Blüten und Kirschsaft, der es auch an den Gaumen schafft mit einer angenehm druckvollen Säure und einem recht fleischigen Mittelbau. Das ist endlich mal wieder ein Wein auf der saftig frischen Seite. Das gefällt mir diesmal richtig gut. Schließlich will man die Weine ja irgendwann auch mal mit Genuss trinken. Noch einen drauf legt der Saumagen 2018 Spätburgunder von Rings mit sehr saftigen roten Beeren und Sauerkirschen. Auch hier zeigt sich ein druckvoller und saftiger Pinot noir, dem es zwar aktuell noch an einer gewissen Eleganz fehlt, die er aber mit vibrierender Energie wettmacht. Das wird richtig gut, braucht aber noch Zeit. Ich schätze es so ein, dass dieser Wein irgendwann zum Besten gehört, was es an Pinot in diesem Jahr aus der Pfalz gibt. 

Zu den Rieslingen:
„Der Saumagen 2019 Riesling von Rings zeigt eine Seite des Saumagens, die mir besser gefällt. Hier wirkt alles kühler und auch zitrischer. Der Auftakt ist von Phenolik und Hefe geprägt. Doch dann kommt schon diese unruhige, vom Kalk stammende zitrische und druckvolle Säure. Etwas Heu und Blüten tauchen auf. Am Gaumen wird es saftig, fordernd, kalkig und leicht salzig bei gleichbleibendem Druck. Auch dieser Wein ist noch unfertig, zeigt aber viel Potential. Um die wunderbare Kollektion von Rings zu komplettieren, habe ich noch den Ungsteiner Weilberg 2019 Riesling mit dazu genommen. Auch dieser Wein wirkt lebendig und mineralisch mit kühlen und herben Noten. Das ist zitrisch mit einem Hauch Steinobst, griffig, zupackend und dabei ein wenig offener und seidiger als der Saumagen. Wie gesagt, das ist eine ganz famose Kollektion, die der Andi Rings da vorgelegt hat, und die auf beste Weise kompromissloser erscheint als früher.“

Saumagen 2019 Riesling, Rings (aktuell bei 94P)
Weilberg 2019 Riesling, Rings (aktuell bei 93+P)

The wineadvocate – robert parker
(by Stephan reinhardt / August 2020)

„…Even more impressive are many (yet not all) of the single-vineyard crus, which have rarely been finer, richer, more complex and vivacious—Bürklin, von Winning, Wittmann, Weil, Fricke, Haag, Emrich-Schönleber, BattenfeldSpanier, Kühling-Gillot and Rings are only a few examples that come to my mind spontaneously.“

2019 KREID Riesling (95-97PP)
2019 SAUMAGEN Riesling GG (94-96PP)
2019 WEILBERG Riesling GG (93-94PP)
2018 FELSENBERG Spätburgunder GG (94-96PP)
2018 SAUMAGEN Spätburgunder GG (93-95PP)

The wineadvocate – robert parker
(by Stephan reinhardt / May 2020)

95+ KREID Riesling 2018
95 SAUMAGEN Riesling GG 2017
94 SAUMAGEN Spätburgunder GG 2017
94 SAUMAGEN Riesling GG 2016
93+ WEILBERG Riesling GG 2018
93 NUSSRIEGEL Riesling VDP.Erste Lage 2018
92 SAUMAGEN Riesling GG 2018

„...Andreas and Steffen have just opened their new winery, and I can’t think of a producer here that has made greater strides than them. These guys are wild party animals, but in the vineyards, they work like jewelers, paying close attention to even the smallest details. Their wines are straight, wild and dangerous, too. Their Rieslings and Pinot Noirs from iron-rich limestone soils and famous sites such as the Kallstädter Saumagen are thrilling and full of tension. The recent vintages have vaulted them into the top 10 of the Pfalz’s wine producers, and their 2019s won’t threaten this status. You have to like their straight, firm, precise and mineral stuff, and you shouldn’t expect any charm here. This is pure terroir-driven winemaking…“

VINUM WEINGUIDE 2020
4 STERNE

„Es hat sich mit dem Bau des neuen Weinguts ganz viel geändert für Andy und Steffen Rings. Die Kellerei kam mit dem massiven Jahrgang 2018 ohnehin wie gerufen, denn nun stehen die Weine endlich in einem
richtigen Keller, nicht mehr in einer Halle. Man arbeitet mit kleineren Tanks, hat einen zweiten Sortiertisch, alles geschieht nur noch über Schwerkraft, auch ganz ohne Maischepumpe. Wer die beiden Brüder
kennt, weiß, wie pingelig sie sind, wenn es um ihre Qualitäten geht. Jetzt wollen und können sie die Parzellen schärfer voneinander abgrenzen. Den Steinacker Riesling etwa haben sie, obwohl es eh nur 1.800 Liter
waren, in vier kleinen Edelstahltanks ausgebaut, weil es keine geschlossene Parzelle war. Das hat man auch so gemacht beim Pinot aus dem Felsenberg, den es nach zwei Jahren mit Frostschäden bzw. Hagel in 2018 wieder gibt: Er wurde in drei Partien aufgeteilt, weil die oberste davon einfach schneller reifte als die anderen. Leichtigkeit wird angestrebt
Das Ziel des Schaffens bei Rings sind Weine, die mit möglichst wenig Alkohol auskommen – dafür hin zu noch mehr Frische und Kühle.
Paradebeispiel ist der Riesling Kreid. Er ist eine Selektion aus der Parzelle Kreidkeller, die wiederum Teil des Saumagens ist. Aus dem Boden mit Roterde mit Kalk hat man kleinste, jungfernfrüchtige Trauben gelesen, die dann zu 0,1 Prozent Restzucker durchgegoren sind. Ein kühler Kerl mit immensem Druck. Künftig sollen viele Weißweine erst später auf den
Markt kommen; diese Umstellung beginnt Rings jetzt mit Burgundersorten, später ziehen dann die Rieslinge nach. Der Keller war von vornherein so geplant, dass man in ihm 1,5 Jahrgänge vorhalten kann. Uns hat die gesamte Kollektion sehr, sehr gut gefallen, auch wenn 2018 offenbar viele Parzellen, auch mit älteren Rebanlagen, von der Trockenheit arg
betroffen waren. Andy und Steffen ist es dennoch gelungen, dies im Wein nicht spüren zu lassen. Bei den Rotweinen hatten wir immer gedacht, dass 2017 lange nicht an 2016 heranreichen kann, doch sind wir eines Besseren
belehrt worden. Die Cuvée Das Kreuz oder der Spätburgunder Saumagen sind ganz hervorragend ausgefallen.“

Meiningers rotweinpreis 2019
dreimal auf dem Treppchen

1. Platz 2017 Freinsheim Spätburgunder „Vom Quarzsand“
3. Platz 2017 SAUMAGEN Spätburgunder GG
3. Platz 2015 Das KREUZ RÉSERVE

EICHELMANN 2020
4,5 STERNE

„Ein neuer Jahrgang und ein neuer Höhenflug: Hatten wir schon im vergangenen Jahr geschrieben, dass besonders bei den Rieslingen die Maßstäbe nach oben verschoben worden seien, so können die Rings-Brüder sich in diesem Jahr nochmals steigern, das Große Gewächs aus dem Saumagen ist der höchstbewertete Riesling der Pfalz in diesem Jahr und auch der Weilberg war noch nie so stark.“

GAULT MILLAU 2020
4 TRAUBEN

„Der Umzug ist erfolgreich bewältigt: 2018 ist der erste Jahrgang, den die Rings-Brüder im neu errichteten Weingut im Freinsheimer Kreuz verarbeitet haben. Längst war der alte Gutsbau im Freinsheimer Wohngebiet zu klein geworden, also baute man in den Weinberg, und zwar so, dass vom Gebäude bald nicht mehr viel zu sehen sein wird: Der Bau wurde fast vollständig mit Humus abgedeckt und bepflanzt. Ein weiteres Kapitel in der kurzen, aber bereits sehr erfolgreichen Geschichte des Gutes: Im Jahr 2001 gegründet, wurde es 2015 in den VDP aufgenommen, 2017 erfolgte die Biozertifizierung, und 2018 gab es die vierte Gault&Millau-Traube. Es waren aber auch Rückschläge zu bewältigen: Im Jahrgang 2016 verzichteten Andreas und Steffen Rings auf die GG-Spätburgunder aus dem Saumagen sowie dem Felsenberg, im Jahr 2017 schädigte Frost den Spätburgunder im Felsenberg zu 100 Prozent. Hier darf man unter normalen Umständen Großes erwarten von dem Brüderpaar: „Unsere Monopollage Felsenberg liegt im Naturschutzgebiet Berntal, umschlossen von Kalksteinmauern. Wir haben den Weinberg 2011 komplett renaturiert und mit burgundischen Pinot-Noir-Reben neu bestockt.“ Neu im Portfolio ist der Leistadter Kalkofen. Dieser liegt wiederum oberhalb des Felsenbergs und grenzt direkt an den Pfälzer Wald. „Der Kalkofen wurde nie flurbereinigt“, berichten die Rings’, „und er ist reich an alten Reben auf einem massiven Kalksteinboden. Hier konnten wir uns zwei Parzellen mit
Spätburgunder sichern, der im Jahr 1971 gepflanzt wurde.“ Die Kühle vom Pfälzer Wald und die alten Reben sorgen für einen finessenreichen, eleganten Wein, eine echte Bereicherung des Sortiments. Eine solche ist auch der Kreid, eine Topselektion aus einem Filetstück des Kallstadter Saumagens; der Name nimmt Bezug auf den kreidigen Kalkstein der
Parzelle. „Dieser Wein ist eine Hommage an unseren Vater, der leider dieses Jahr verstorben ist“, erklären die Brüder. Zusammen mit dem Spätburgunder GG Saumagen stellt dieser Ausnahmewein die Spitze der vorgestellten Kollektion dar, in der Weiß wie Rot gleichermaßen überzeugen können – auch hierin nimmt das Gut eine Ausnahmestellung ein. Diese resultiert aus Enthusiasmus und besessener Arbeit am Detail: „Wir sind Weinverrückte. Wein ist unser Leben, dafür arbeiten wir 365 Tage. Naturnaher Weinbau erfordert viele Hände – zum Entblättern,
Ausgeizen, Halbieren, Selektieren uns Sortieren.“ Im Weinberg werden zur Durchwurzelung des nützlingen Buchweizen, Klee sowie Rettich eingesät, als Dünger wird Pferdemist ausgebracht. Zur Vinifizierung ihrer Spitzenrotweine sagen die Rings’: „Die Trauben werden von Hand gelesen, im Weingut nochmals sortiert und per Hand abgebeert. Ohne Pumpvorgänge kommen die Trauben in ihre Holzgärbottiche, die ‚cuves‘,
mit einem Anteil ganzer Trauben. Nach einer kurzen Mazerationszeit vergärt die Maische spontan, mit natürlichen Hefen.“ Der Ausbau erfolgt für 18 Monate anteilig in neuen und gebrauchten Barriques.
Der zu verzeichnende Qualitätsschub bei den Weißweinen ist auch neuen Lagen im Portfolio zu verdanken: Die Mehrzahl der Rings’schen Reben
steht nach wie vor um Freinsheim, aber in den vergangenen Jahren sind noch Weinberge in Ungstein (Nussriegel, Weilberg) sowie in Kallstadt (Saumagen, Steinacker) dazugekommen, die markante Rieslinge hervorbringen. „Wir sind überzeugt vom Potenzial unserer Lagen. Denn sie machen den Unterschied. Diese Motivation trägt uns jeden Tag, in der Familie und im ganzen Team“, erklären die Brüder ihren nicht zu bremsenden Antrieb.“

FALSTAFF WEINGUIDE 2019
4 STERNE

„Weilberg, Saumagen und Steinacker – das ist das Lagentrio, mit dessen Rieslingen Andreas und Steffen Rings auch 2018 punkten konnten. Dabei hat der Weilberg die größte Spannung, der Saumagen die brachialste Kraft, der Steinacker das beste Ebenmaß. Ein Genuss sind alle drei – und eigen, wie es sich für große Lagenweine gehört. Ein klein wenig schwerer greifbar in seinem Herkunftscharakter war für unsere Verkoster der Prestige-Riesling „KREID“ – was vielleicht auch nur der Jugend dieses Weins geschuldet ist. Die 2017er Spätburgunder zeigen das Jahr von seiner besten Seite.“